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la cantine

BESCHREIBUNG

La Cantine ist den ersten parisian coworking space. Wir sind freelancers, entrepreneurs, telecommuters, und independent arbeiter

INFRASTRUKTUR

– Wifi
– Meeting room
– Caffee und verschiedene getränke
– Whiteboard
– videoprojection

New Work City

DESCRIPTION

New Work City is Manhattan’s community coworking space. We have a great group of freelancers, entrepreneurs, telecommuters, and independent workers, and run events in the evenings. Come join us!

INFRASTRUKTUR

– Wifi & wired internet access (5 megabit up/downstream)
– Conference room
– Printer/scanner
– Coffee
– Whiteboard
– More!

Coworking Lab

Das Coworking Lab Dornbirn ist aus dem Open Innovation Projekt Net Culture Lab entstanden und bietet Arbeitsplätze für Kreative, Informatiker, Social Entrepreneurs, alle die gerne im Netzwerk coworken..
Derzeit arbeiten im Coworking Lab Leute in den Bereichen Software Entwicklung, Web Design & Programmierung (Typo3, Drupal, … ), Architektur, Kommunikation, Unternehmensberatung, Freie Medien, Medienkunst, Open Innovation, Barcamp Organisation, Linux- und Freie Software Spezialisten.

INFRASTRUKTUR

WLAN, A3 Farblaserdrucker, Scanner, Telefone, Fax (geplant), Büromaterial,
Teeküche mit Kaffeemaschine, Getränke, Toaster, etc..

St. Oberholz

Das St. Oberholz ist in Berlin mit zwei Standorten vertreten die auch unweit voneinander liegen. Das wesentlich größere, bekanntere befindet sich direkt am Rosenthaler Platz. Vor einer nicht zu langer Zeit ist es in die Schlagzeilen gerutscht, weil Gäste selbst mitgebrachtes Essen und Getränke im beliebten Cafe konsumierten. Das wollten sich die betreiben natürlich nicht gefallen lassen und haben mit schärferem Community Management reagiert.

Das Coworking im St. Oberholz bietet sehr viel und ist bereits für 99 Euro für die Basic Membership zu haben. Für 189 Euro bekommt man die Full Membership. Diese bietet einen 24/7 Zugang, die Nutzung beider Standorte, eine voll ausgestattete Küche und exklusiven Zugang zu Member-Events.

Wer es lieber kurzfristiger haben möchte, der greift einfach zum 15 Euro Tagesticket.

st oberholz coworking

LockSchuppen

DESCRIPTION

DEUTSCH (ENGLISH see further down in text)

LockOffice in der Louisenstraße 61, HH, 1. OG • CoWorking, InnovationsLab, ZukunftsLabor

Themen: CoolHunting, Support für Startups, Social Media, Kreativwirtschaft, Stadtentwicklung, Zukunftsberatung
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ENGLISH

LockOffice in Louisenstraße 61, • CoWorking, Networking Hub, Innovation Center
Topics: CoolHunting (http://mindbroker.de/wiki/CoolHunting), Startup Support, Social Media, Creative Industries, City Development, Future Consulting

INFRASTRUKTUR

DEUTSCH

WLAN (DSL25), Flipcharts, Whiteboards, Telefon, Fax (geplant), Büromaterial, Teeküche mit Espressomaschine, Getränke, ….. und was sich so mit den Nutzern entwickelt.
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ENGLISH

WiFi (25Mbit), flipcharts, whiteboards, telefones, fax (planned), office material, tea kitchen with Espresso machine, beverages, …. and everything that evolves with the coming users

Upstream

Das Coworking Space Upstream ist nach Kreuzberg gezogen und heißt co.up.

co.up bietet auf 360 Quadratmetern genügend Fläche für alle interessierter Coworker. Das Gebäude befindet sich im Hinterhof eines ehemaligen Fabrikgeländes. Das Büro befindet sich im dritten und fünftem Stockwerk. Man sollte über eine gute Kondition verfügen, da sich in dem Gebäude kein Fahrstuhl befindet.

Das Space selbst bietet zwei Räume an. In der Mitte befindet sich zudem eine Küche, in der Mann sich ein Warmgetränk holen kann. Momentan sind ca. 30 Plätze verfügbar.

Die preise variieren abhängig von der gewählten Mitgliedschaft. Das Part-time flex desk kostet 115 Euro. Das full time hingegen, 210 Euro.

Die genaue Adresse lautet:

Adelbertstraße 8

10999 Berlin

Studio 70

Erdgeschoss im Hinterhof eines Fabrikgebäudes am Kottbusser Damm in Neukölln (U Hermannplatz). Großer Gemeinschaftsarbeitsraum, Barbereich, kleiner Besprechungsraum, Werkstatt.

Kernarbeitszeit: 10 – 18 Uhr.

Preise:
Monatspreis: 148,75 Euro (inkl. 19% MwSt.; 125,00 Euro netto) oder
Tagespreis: 10 Euro (inkl. 19% MwSt.; 8,40 Euro netto)

Gäste sind (ggf. gegen eine Spende in die Kaffeekasse) willkommen

Interesse? Mail an sebastian@studio70.info

Backyard groundfloor loft in a factory building at Kottbusser Damm in Berlin Neukölln (U Hermannplatz). Large shared room, cafe/bar area, small meeting room, workshop area.

Open (core times): 10am – 6pm

Pricing:
Monthly price: 125 Euros (net) / 148,75 Euros (gross)
Daily: 10 Euros (gross) / 8,40 Euros (net)
Guests are welcome (donations in the coffee jar are encouraged)

INFRASTRUKTUR

WLAN (V-DSL), Video- und Datenprojektoren, Kopierer, Küche (mit Kaffee, Tee, Wasser, Club Mate), Flexible Möbeleinteilung, Werkstatt

Wireless, video/data projector, copier, kitchen (with coffee, tea, water, Club Mate), flexible desks and furniture, workshop area

Projekt: Hallenmöbel

Hallo liebe Coworker, wir stecken gerade mitten in unserem Diplom-Projekt und wollen uns und unsere Arbeit vorstellen, in der Hoffnung, dass Ihr uns weiterhelfen könnt.

Wir sind: Anna und Lilly von der Kunsthochschule Berlin/Weißensee. Dort studieren wir Produkt-Design und machen, wie gesagt, gerade unser Diplom. Und so sitzen wir gemeinsam seit Oktober ’08 in unserem Arbeitsraum draußen in Weißensee und arbeiten daran, Ende April unser Diplom präsentieren zu können. Das heißt: Wir haben viel recherchiert, das Thema überdacht und umgedacht. Schließlich sind wir nun dabei zu entwerfen: Diesmal wird es ein „Arbeitsplatzsystemmöbel“.

Wenn wir mit einem Projekt beginnen, wissen wir eigentlich nie, was am Ende heraus kommt. So war das auch dieses Mal. In der Regel – zumindest war es so bei unseren Studienprojekten der letzten Jahre – wird im Laufe des Projektes aus einem zunächst abstrakten und weiten Thema ein Konzept entwickelt, durchdacht und realisiert. Kurz gesagt: Wir recherchieren, entwerfen, bauen Modelle und präsentieren schlussendlich unsere Lösung. Im Oktober stellten wir uns die Frage, die sich ja schon viele stellten: „Was macht eigentlich einen Arbeitsplatz aus?“. Beschwerden über den Lärm und die Unruhe in Großraumbüros kann man nach wie vor überall hören, aber auch  Berichte über Unternehmen, wie zum Beispiel Best Buy in den USA, die allen Mitarbeitern vollkommen freistellen, wann und wo sie arbeiten, sind zu lesen.

„Was sind die neuen räumlichen Freiheiten in der Arbeitsplatzwahl? Was passiert, wenn alle Angestellten frei gestellt bekommen, wann und wo sie arbeiten? Was passiert wenn wir alle von zu Hause, aus dem Urlaub,.. arbeiten? Braucht es keinen „realen Treffpunkt“ zwischen den Kollegen mehr? Wenn es keinen festen Ort mehr gibt, werden dann nicht vielleicht andere Orte und Bereiche gebraucht, um sich wieder zu treffen? Besonders heute wo jedermann über Gruppenarbeit und Zusammenarbeit spricht!“ notierten wir in den ersten Wochen. Während unserer Recherche entdeckten wir plötzlich einen Artikel über das Hallenprojekt. „Da gibt es ja doch schon neue Orte“ dachten wir uns und tauchten tiefer in das Thema ein. Wir lernten die Welt des Coworking kennen. Dass sich immer mehr sogenannte „mobile Arbeiter“ in WLAN-Cafés sammeln und dort ihren Arbeitsplatz aufschlagen, ist nichts neues mehr. Neu ist vielmehr, dass hier nun auch  Organisationen und Strukturen entstehen. Gemeinschaftsbüros, Gästebüros, „Coworking Spaces“… wir informierten uns weiter, besuchten und besichtigten.

Und nun beginnt unsere eigentliche Arbeit: Wir wollen so einen „Arbeitstreffpunkt“ gestalten. Was bedeuten die neue Umgebung und Nutzung für die Raumgestaltung und was fehlt hier vor allem noch? Büromöbel und -systeme gibt es in allen erdenklichen Ausführungen, dennoch haben sie alle nach wie vor eines gemeinsam: Sie sind gedacht und gestaltet für das klassische Büro, gehen von Büroräumen aus, wo „alles“ vorhanden ist und wo oft Kosten kaum eine Rolle spielen. Wir wollen ein System entwickeln, das den leeren Raum ohne große Veränderungen als Arbeitsplatz nutzbar macht. Außerdem soll Büro/Café-Atmosphäre und Konzentration/Kommunikation gleichzeitig an einem Ort ermöglicht werden.

Dazu gibt es auch ein Umfrage, mit der wir versuchen herauszufinden, was eine gute Arbeitsumgebung ausmacht. Wo würdet Ihr am liebsten arbeiten und wie ist Eure aktuelle Arbeitsumgebung gestaltet? Uns interessiert, wie der heutige Arbeitsalltag aussieht. Wie organisiert sich eine Woche, wenn ein festes Büro und feste Arbeitszeiten nicht mehr vorgeschrieben sind. Was hat sich auch räumlich dadurch verändert? Ist es wichtiger, nette Cafés in nächster Nähe zu haben, oder suchst Du Deinen Ort nach seiner Ausstattung (Drucker, Computer, …) aus?

Eure Meinung und Erfahrungen würden uns sehr weiterhelfen und wir würden uns freuen, wenn Ihr Euch kurz Zeit für 7 Fragen nehmen könntet.

Im letzten Feld „Wenn Dir noch was dazu einfällt“ schreibt bitte einfach, was Euch generell dazu einfällt oder was Euch einfiel, als Ihr diesen Blogeintrag gelesen habt.

Vielen Dank und liebe Grüße, Anna und Lilly
aediplomarbeit@googlemail.com

Meconomy – das neue Buch von Markus Albers

Markus Albers, der Autor von “Morgen komm ich später rein”, hat ein neues Buch geschrieben.

In MECONOMY beschreibt er anhand vieler Fallbeispiele, aktueller Studien und praktischer Tipps, wie Selbstverwirklichung und Erfolg in der Lebens- und Arbeitswelt der Zukunft aussehen kann.

Eine leicht lesbarer Überblick, wohin sich Bildung, Selbstverwirklichung, Arbeit, Glück und Gemeinschaft im Moment nicht nur durch das Netz rasant entwickeln und welche Auswirkungen das auf das Leben jedes Einzelnen hat. Albers belässt aber nicht bei einem Blick auf diese Veränderungen, sondern zeigt auf, was man selbst ganz konkret tun kann, um sein eigenes Leben freier, zufriedener und produktiver zu gestalten.

Mit Markus Albers haben wir ja schon mehrfach zusammengearbeitet, u.a. beim Coworking-Day 2008 und beim Coworking@Berlin-Medienboard-Event im September 2009. Bei der Revue zum Think Tank Jean Luc hat er Anfang Januar das Meconomy-Prinzip schon vorgestellt. Das mobile Arbeiten, das er in seinem letzten Buch beschreibt und Coworking als neue Form für gemeinsame Arbeitsorte passen wunderbar zusammen.

In MECONOMY stellt Markus Albers nun vor, wie gute Ausbildung, Bereitschaft zu lebenslangem Lernen, kulturelle Offenheit, Neugier und Glauben an die eigenen Fähigkeiten dabei helfen, das zum Beruf zu machen, was wir wirklich tun wollen und den eigenen Lebensmittelpunkt dorthin zu verlegen, wo man am glücklichsten und produktivsten sein kann. Ob man mit Lifehacking und Personal Branding Erfolg haben kann und wie globale Mobilität zu einer höheren Zufriedenheit beiträgt, wenn sie selbstgewählt genutzt werden kann bespricht Albers mit verschiedenen Experten.

Und wem die MECONOMY jetzt etwas sehr egoistisch vorkommt – das letzte Drittel des Buches handelt vom Übergang von der ME- zur WECONOMY.

MECONOMY erscheint als E-Book, “gerade weil es davon handelt, dass wir heute viele klassische Institutionen nicht mehr brauchen, sondern Dinge heute selbst in die Hand nehmen können”, sagt Markus Albers.

Mit dem Discount-Code “hallenprojekt” bekommt Ihr MECONOMY ab sofort bis zum 1. Februar 23:59 Meconomy für 5,99 Euro (statt regulär 9,99 Euro – Achtung: Der Discount-Code gilt nur für Käufe direkt über den Shop auf der Website www.meconomy.me, nicht für Libri, Ciando, iTunes, etc.).

Disclaimer: Markus Albers hat mich ebenfalls für Meconomy interviewt.

Update: Im Börsenblatt des deutschen Buchhandels schreibt Markus Albers,warum er das Buch als Autor selber als eBook veröffentlicht. Und auf der Website zum Buch kann man seine 10 Thesen zur Meconomy auch direkt lesen.